Fachanwalt für Erbrecht in Hamburg


Münchow Commandeur + Partner ist Ihre Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg: für Erbrecht und weitere Rechtsgebiete

 

Das Erbrecht einschließlich der lebzeitigen Vermögensübertragung und der Unternehmensnachfolge stellt eine weitere Kernkompetenz unserer Kanzlei dar.

 

Wir beraten und begleiten Privatpersonen und Unternehmer sowohl aus Hamburg als auch bundesweit bei der Gestaltung Ihrer Nachfolgeregelungen.

 

Das Erbrecht gehört heutzutage zu einem der komplexesten Rechtsgebiete. Neben den Bestimmungen der § 1922 BGB bis § 2385 BGB existieren zahlreiche, ebenfalls das Erbrecht betreffende und zu beachtende Rechtsvorschriften (u.a. im Erbschaftssteuergesetz, Handelsgesetzbuch, Heimgesetz, in der EU-ErbVO, Grundbuchordnung etc.).

 

Fehlerhafte oder unüberlegt gestaltete Testamente und lebzeitige Verträge bieten häufig Anlass für langwierige und kostenintensive erbrechtliche Streitigkeiten.

 

Durch die Entwicklung optimaler Modelle und Lösungen können die entscheidenden Weichenstellungen im Hinblick auf Ihr Vermögen oder Ihr Unternehmen rechtzeitig erfolgen. Dabei sind wir sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich bundesweit für Sie tätig.

 

Unsere Rechtsanwälte und die mit uns kooperierenden Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in Hamburg beraten Sie umfassend bei der Nachlassplanung.

 

Wir vertreten Sie auch bei allen außergerichtlichen und gerichtlichen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Erbfall - nicht nur in Hamburg.



 

Nachfolge- und Nachlassplanung

Um sicherzustellen, dass Ihre Erben, Unternehmensnachfolger und die Personen oder Institutionen, die Sie zu Lebzeiten oder nach Ihrem Ableben begünstigen möchten, entsprechend Ihrem Willen bedacht werden, ist eine rechtzeitige und umfassende Planung Ihrer Nachfolge und Ihres Nachlasses unerlässlich.

 

Zu prüfen ist auch, ob sich durch lebzeitige Verfügungen (z.B. durch Schenkungen, Schenkung auf den Todesfall, gesellschaftsvertragliche Nachfolgeregelungen etc.) Pflichtteilsansprüche oder Steuern verringern oder verhindern lassen.

 

Gerade bei der Planung der Unternehmensnachfolge sind intensive Prüfungen und Abstimmungen sowie unter Umständen die Anpassungen von Gesellschaftsverträgen mit der letztwilligen Verfügung zwingend erforderlich!

 

Bei der Testamentsgestaltung, der Prüfung bereits verfasster letztwilliger Verfügungen (privatschriftlicher Testamente, gemeinschaftlicher Testamente von Eheleuten, notarieller Testamente, Erbverträgen, Vermächtnissen etc.) und der Abstimmung mit gesellschaftsrechtlichen Begebenheiten, insbesondere für Unternehmen in Hamburg jeder Größe, beraten und unterstützen wir Sie gerne.

 

Wir stehen Ihnen bei der umfassenden Prüfung, Planung und Gestaltung Ihrer Nachfolgewünsche durch Testamente, Erbverträge, Übertragungsverträge, Übergabeverträge, Eheverträge und Gesellschaftsverträgen zur Verfügung.

Unternehmensnachfolge

Zur Regelung der Unternehmensnachfolge existieren vielfältige rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten.

 

Für jeden Unternehmer ist es daher wichtig, dass eine auf seinen konkreten Einzelfall bezogene und vor dem Hintergrund der rechtlichen Möglichkeiten und steuerlichen Zusammenhänge individuell auf das Unternehmen und das familiäre Umfeld abgestimmte Lösung entwickelt wird.

Betreuungsverfügung/ Patientenverfügung/ Vollmachten

Im Falle Ihres durch schwere Krankheit oder durch einen Unfall bedingten Ausfalls sollte gewährleistet werden, dass Ihre persönlichen Wünsche von Ihren Angehörigen oder von Ihrem Unternehmen weiterhin umgesetzt und berücksichtigt werden. Dies macht ebenfalls eine umfassende Vorsorgeplanung erforderlich. Die in solchen Fällen unter Umständen vom Amtsgericht berufenen Betreuer können Personen sein, die nicht zum Kreis der sonst gewünschten Vertrauten gehören. Gleiches gilt für vom Amtsgericht zu bestellenden Notgeschäftsführer, falls z.B. der für eine GmbH bestellte alleinige Geschäftsführer ausfällt.

 

Um unerwünschte Folgen für Ihre Angehörigen und für die Fortführung Ihrer Geschäfte zu vermeiden und um Ihr Selbstbestimmungsrecht zu gewährleisten, sind Maßnahmen, wie Vorsorgevollmachten, Bankvollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen etc. zu prüfen und zu planen.

 

Bei der Abfassung dieser Vorsorgeverfügungen helfen wir Ihnen gerne.

Erbstreitigkeiten nach dem Erbfall

Mit dem Tod einer Person (Erbfall) stellen sich insbesondere für die Erben aber auch für die Vermächtnisnehmer innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von rechtlichen, behördlichen und gerichtlichen Fragen.

 

Hierbei kann es sich um außergerichtliche oder gerichtliche Erbstreitigkeiten sowie um Fragestellungen im Zusammenhang mit der Erteilung oder dem Einzug von Erbscheinen, den Umgang mit Banken und Sparkassen, Gläubigern des Erblassers, den Grundbuchämtern, den Registergerichten etc. handeln.

 

Insbesondere im Streitfall sollten Sie auf einen auf Erbrecht spezialisierten Rechtsanwalt mit der entsprechenden Erfahrung setzen.


Wir vertreten Sie anwaltlich sowohl in Hamburg als auch bundesweit in außergerichtlichen und gerichtlichen Verfahren.


Mit einem Testament (auch einseitige letztwillige Verfügung oder einseitige Verfügung von Todes wegen genannt) legen Sie verbindlich Ihren letzten Willen fest. Sie bestimmen, wer Ihr Erbe sein soll.

Ferner können Sie u.a. verbindlich festlegen, wie Ihr Vermögen nach Ihrem Tod verteilt werden soll. Sie können aber auch festlegen, wer enterbt sein soll.


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Eheleute und eingetragene Lebenspartner haben die Möglichkeit ein sogenanntes gemeinschaftliches Testament zu errichten. Paare, die nicht verheiratet sind, steht diese Möglichkeit nicht offen.

 

Eine äußert verbreitete Art dieses gemeinschaftlichen Testaments ist das sogenannte „Berliner Testament“.

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Der Erbschein stellt in Deutschland ein Zeugnis über das Erbrecht des Erben dar. Dem Erbschein kommt eine besondere Beweiskraft im Rechtsverkehr zu.

 

Im Erbschein sind die Person des Verstorbenen (des Erblassers), des oder der Erben, der Erbquoten und Beschränkungen (z.B. Testamentsvollstreckung, Vor- und Nacherbschaft) ausgewiesen.

 

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Eine nicht ausreichend geplante und nicht wohl durchdachte Unternehmensnachfolge birgt erhebliche Risiken, sowohl für das Unternehmen als auch für die Familie.

Zu prüfen ist, ob sich durch lebzeitige Verfügungen (z.B. durch Schenkungen, Schenkung auf den Todesfall, etc.) Pflichtteilsansprüche oder Steuern verringern oder verhindern lassen.

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